In der heutigen Zeit scheint sich die Welt immer schneller zu drehen, alles wird immer technischer und mobiler, dennoch versuchen die meisten Menschen den Draht zur Vergangenheit instand zu halten und sich auf die wichtigen, inneren Werte des Lebens einzulassen. Die meisten Deutschen haben eine eigene Familie ganz oben auf ihrer persönlichen Wunschliste stehen, gleich hinten an steht ein eigenes Haus. Zwei Dinge, die Sicherheit und Geborgenheit vermitteln und für die meisten unerlässlich sind.
Das Haus – eine lebenslange Aufgabe
Mit dem Bau oder Kauf eines eigenen Hauses, sollte man sich jedoch darüber im Klaren sein, dass man sich hiermit eine Lebensaufgabe stellt. Meint man, alles erledigt und umgebaut sowie renoviert und eingerichtet zu haben, bröckelt an der anderen Ecke der Fassade schon wieder der Putz. Haus und Garten wollen ständig gepflegt und in Schuss gehalten werden und verlangen viel Zeit und Leidenschaft. Auch die Investitionen nehmen meist kein Ende. Besonders die Ordnung in Haus und Hof ist den Deutschen sehr wichtig – Sauberkeit durch die Kärcher Kehrmaschine ist somit stets gegeben und nimmt einem ein wenig körperliche Arbeit ab, wenn man mal gestresst von der Arbeit kommt.
Die finanzielle Umsetzung
Ein eigenes Haus, schön und gut, doch wie finanziert man dies eigentlich, wenn man selbst sowie der Partner ein durchschnittliches Gehalt aufweist? Zunächst einmal muss alles gut durchgerechnet werden. Die finanzielle Absicherung durch einen sicheren Arbeitsplatz ist auf jeden Fall notwendig. Das Gehalt spielt hierbei erst einmal eine untergeordnete Rolle.
Eine Möglichkeit ist ein Bausparvertrag. Als junger Mensch legt man sich diesen an und zahlt monatlich den festgelegten Betrag ein, um in kleinen Schritten auf ein Eigenheim hinzusparen.
Ist der Bausparvertrag reif für eine Zuteilung, so wird ein Architekt engagiert, welcher das Wunschhaus der Familie nun in die Realität umsetzen kann. Je nach den persönlichen Voraussetzungen kann dann noch der Innenausbau durch den Hausbesitzer oder eine Firma vorgenommen werden.
Alles unter Dach und Fach
Die Bedeutung des Handwerks hat im Laufe der Zeit schließlich kaum abgenommen, da echte Fachmänner immer mehr zur Rarität werden. Dies zeigt auch der jährlich stattfindende Tag des Handwerks. Die schlussendliche Finanzierung des Hauses läuft also durch ein Annuitätendarlehen in Verbindung mit einer Hypothek. Diese ist erst in 25 bis 30 Jahren abgelaufen, je nachdem wie viel Kapital und Leistung die Familie bieten kann. Doch all der Aufwand lohnt sich, wenn erst das Eigenheim steht und man voller Stolz sein Lebenswerk betrachten und einweihen kann.